Kindertagesstätten

 

Wichtige Information für unsere Kita-Eltern

406. Newsletter Allgemeine Informationen zur Kindertagesbetreuung


Informationen zum Coronavirus (SARS-CoV-2)


Umgang mit Krankheitssymptomen in der Kindertagesbetreuung


Auch in Bayern breiten sich Coronavirus-Infektionen aus, die durch bestimmte Mutationen, insbesondere die britische Mutation B.1.1.7, hervorgerufen werden. Wie sich diese neuen Mutationen auf den Verlauf der Pandemie in Bayern auswirken werden, ist noch unklar. Es ist jedoch absehbar, dass sie die Pandemiebekämpfung erschweren, da die Mutationen ansteckender sind. Deshalb ist es umso wichtiger, dass Personen mit Erkältungs- bzw. respiratorischen Symptomen die Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen nicht bzw. bei leichten Symptomen nur mit einem negativen Testergebnis auf SARS-CoV-2 besuchen.
Ab Montag, den 15. März 2021, gilt daher in Abstimmung mit dem Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege sowie dem Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit Folgendes für Kinder und Beschäftigte in den Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen:

  • Kinder und Beschäftigte mit Schnupfen oder Husten allergischer Ursache, verstopfter Nasenatmung (ohne Fieber), gelegentlichem Husten, Halskratzen oder Räuspern können die Kinderbetreuungseinrichtung weiterhin ohne Test besuchen.
  • Bei leichten, neu aufgetretenen, nicht fortschreitenden Erkältungs- bzw. respiratorischen Symptomen (wie Schnupfen und Husten, aber ohne Fieber) ist der Besuch bzw. die Tätigkeit in der Kinderbetreuungseinrichtung nur möglich, wenn ein negatives Testergebnis auf SARS-CoV-2 (PCR- oder POC-Antigen-Schnelltest) vorgelegt wird.
  •  Kranke Kinder und Beschäftigte in reduziertem Allgemeinzustand mit Fieber, Husten, Kurzatmigkeit, Luftnot, Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns, Hals- oder Ohrenschmerzen, Schnupfen, Gliederschmerzen, starken Bauchschmerzen, Erbrechen oder Durchfall dürfen die Kinderbetreuungseinrichtungen nicht besuchen oder in ihnen tätig sein. Die Wiederzulassung zur Kinderbetreuungseinrichtung ist erst wieder möglich, wenn die betreffende Person wieder bei gutem Allgemeinzustand ist (bis auf leichte Erkältungs- bzw. respiratorische Symptome). Zudem ist die Vorlage eines negativen Testergebnisses auf SARS-CoV-2 (PCR- oder POC-Antigen-Schnelltest) erforderlich.
  • Der erforderliche Test kann auch während der Erkrankungsphase erfolgen. Es ist nicht erforderlich, abzuwarten, bis die Krankheitssymptome abgeklungen sind. Die Vorlage eines selbst durchgeführten Schnelltests (Laientest) genügt für den Nachweis nicht.
  • Besucht ein Kind die Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle und treten während des Tagesverlaufs Krankheitssymptome auf, so informieren Sie die Eltern umgehend und bitten darum, das betreffende Kind abzuholen. Wir möchten Sie auch auf unseren Elternbrief hinweisen, der die ab dem 15. März 2021 geltenden Regelungen detailliert erläutert.

Den angepassten und ab dem 15. März 2021 gültigen Rahmenhygieneplan finden Sie hier sowie auf unserer Homepage. Die vorgenommenen Änderungen wurden farblich kenntlich gemacht.

 

 

 

404. Newsletter
Allgemeine Informationen zur Kindertagesbetreuung
 

Informationen zum Coronavirus (SARS-CoV-2)

Möglichkeit der Rückkehr zum Regelbetrieb / 7-Tage-Inzidenz

Bereits mit unserem 403. Kita-Newsletter vom 5. März 2021 haben wir vorab darüber informiert, dass ab dem 15. März 2021 in Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer 7-Tage-Inzidenz von unter 50 die Möglichkeit besteht, in den Regelbetrieb zurückzukehren und wieder mit offenen Konzepten zu arbeiten. Im Folgenden möchten wir Sie detailliert über die ab dem 15. März geltenden Regelungen informieren:
 

7-Tage-Inzidenz unter 50

7-Tage-Inzidenz 50-100

7-Tage-Inzidenz über 100

Regelbetrieb:
Die Kitas können wieder mit offenen Konzepten arbeiten.

Eingeschränkter Regelbetrieb:
Die Betreuung aller Kinder in festen Gruppen ist möglich.

Notbetreuung:
Es werden nur die Kinder betreut, deren Eltern eine Kindertagesbetreuung nicht anderweitig sicherstellen können.

Die zuständigen Kreisverwaltungsbehörden werden jeweils am Freitag jeder Woche die für den betreffenden Landkreis oder die betreffende kreisfreie Stadt maßgebliche Inzidenzeinstufung bestimmen. Die für den Inzidenzbereich maßgebliche Regelung gilt dann für den betreffenden Landkreis oder die betreffende kreisfreie Stadt jeweils für die Dauer der darauffolgenden Kalenderwoche von Montag bis zum Ablauf des folgenden Sonntags.

Beispiel: Die 7-Tage-Inzidenz für einen Landkreis oder eine kreisfreie Stadt liegt am Freitag, den 19. März 2021 über 50. Für die gesamte darauffolgende Woche (22. März 2021 bis 28. März 2021) befinden sich die Kindertageseinrichtungen im betreffenden Landkreis bzw. der betreffenden kreisfreien Stadt im eingeschränkten Regelbetrieb, selbst, wenn die 7-Tage-Inzidenz im Laufe der Woche unter den Wert von 50 sinken oder über den Wert von 100 steigen sollte.

Sowohl im (eingeschränkten) Regelbetrieb wie auch in der Notbetreuung findet der Rahmenhygieneplan Anwendung. Dieser wird aktuell überarbeitet. Sobald die finale Fassung vorliegt, werden wir Sie hierüber informieren.

Die entsprechende Rechtsgrundlage ist § 19 der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (12. BayIfSMV), die Sie hier abrufen können.

Sollten weiterhin Verdachtsfälle auftreten, so ist es Ihre Pflicht, sich umgehend bei Ihrer Kitaleitung per E-Mail zu melden und uns zu informieren. Auch während einer Schließung müssen wir eine lückenlose Aufklärung etwaiger Ansteckungen gewährleisten.

Pfarrerin Dr. Nina Mützlitz

„Die Eindrücke der Kindheit wurzeln am tiefsten“ (Emil Frango)

Wir freuen uns, dass Sie sich für unsere Evangelisch-Lutherischen Kindertagesstätten interessieren.

 

Ihr Kind soll in der Kindheitsphase vor der Einschulung bei uns profiliert, ganzheitlich und individuell begleitet werden. Die Arbeit innerhalb der jeweiligen Einrichtung ist vielfältig. Jede Einrichtung besitzt zudem ein eigenes Profil, das gerade für Ihr Kind sehr attraktiv sein kann. Wir sind dem Evangelischen KITA-Verband Bayern angeschlossen und arbeiten auf der Grundlage des Bayerischen Kindergartengesetzes (BayKIBIG) und des Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplans (BEP).

Allen gemeinsam ist, dass sie als Einrichtungen von der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Herzogenaurach getragen werden, sich dem Evangelium von Jesus Christus, der biblischen Botschaft, den christlichen Grundwerten und damit auch dem christlichen Menschenbild verpflichtet wissen.
„Die Eindrücke der Kindheit wurzeln am tiefsten“ hat der Schriftsteller Emil Frango festgestellt. Lassen Sie uns als Eltern, als Erzieher und als Träger der Einrichtungen alles tun, um dieser Einschätzung gerecht zu werden. Dass jedes Menschenkind Gottes geliebtes Geschöpf ist und ein Recht auf Entfaltung und Förderung seiner Individualität hat, sollte uns miteinander verbinden. Ich wünsche Ihnen und Ihrem Kind viele gute Erfahrungen und Begegnungen in einer unserer vier Kindertagesstätten.

Trägervertreterin, Pfarrerin Dr. Nina Mützlitz

 

NM

Kontakt

Trägervertretung: Pfarrerin Dr. Nina Mützlitz

E-Mail: nina.muetzlitz@elkb.de